Das Eis vom Baikalsee
Die Expedition «Das Eis vom Baikalsee» war am 18. März im Dorf Listvjanka zu Ende. An der Expedition nehmen 3 ATV-maschinen Bombardier und 3 Jeeps (Nissan Terrano, Nissan Datsun und Tozota HiLux) teil. Es gab so viel Teilnehmer wie es notwendig war um sich in der Autos bequem einrichten. Die Teilnehmer der Expedition:
4 Gäste aus Deutschland: Lutz Böchmer, Dieter Wronowski, Ralf Hendriks Beese, Heiko Helmut Wendrich.
Sonderberichterstatter Wadim Kisilow und Dmitrij Grobowskij (IGTRK)
Sonderberichterstatter der Zeitung «Automarket» Wasilij Larin
3 Fotografen aus Krasnoyarsk Dmitrij Scharow, Anna Berlyaewa, Stanislaw Belokopitow.
Unsere Besucherin aus Moskau Irina Zyrina
der heldenmütige Fahrer Alexej Pantzevich.
Alexandr Andreew und Maxim Sisikh
die Vertreter der Assoziation "Baikalvisa" Stanislaw Lenik, Mironowa Anna, Yury Wasiliewitsch Kontischew.
Die Reiseroute war: Irkutsk-Listvjanka-Pad Tschörnaya- Bolschaya Goloustnaya-die sandige Bücht-die Krestowskij Spitze-die Insel Olchon-die Spitze Ritij-die Bücht Zaworotnaya-Usckanji Inseln-Tschvirkuiskij Golf-Maloe More-Ikrutsk
Die Lange der Reise am Eis betrug 650 km. Die ganze Reise ging am baikalischen Eis. Während der Reise stoßen die Teilnthmer an der Expedition auf viele Schwierigkeiten wie:
große Eisblöcke, mit Schnee nicht bedecktes Eis, große Schneehaufen, Druckgefälle, Temperaturunterschied.
In diesem Jahr war der baikalische Eis ganz unvorhersehbar. Bevor dem Anfang der Expedition gab es sehr viel Schnee. Im ersten Tag war der Weg sehr glatt und mit dem Schnee gedeckt. Die Autos benahmen sich unvorhersehbar.
Vom Dorf Bolschie Koty war der Weg sehr gefährlich. Die Teilnehmer hatten den richtigen Weg zu suchen.
Am zweiten Tag erreichten wir eine Jugendherberge "Weter Stranstwij".
Den dritten Tag verbrachten wir am Maloe More. Das Eis in diesem Region ist ganz gefährlich und nicht stabil wegen des Unterwassersstroms. Wegen der Ritzen sollten wir diesen Teil der Reise am Insel überwinden.
Am vierten Tag der Expedition „Das Eis von Baikal“ und wir haben schon den Archipel „Uschkanji Inseln“ erreicht. Die Technik war in Ordnung.
Die Teilnehmer waren sehr begeistert. Trotz des Temperaturrückgangs und der schweren Eisbedingungen gingen Sie weiter nach Norden! Viele Bildreportagen werden von Scharov Dmitry und Heiko Wendrich gemacht.
Der Abschluß der Expedition war sehr spannend und interessant. Wir kehrten in Irkutsk zurück und am 19. März feierten wir den Abschluß im Restaurant. Die Teilnehmer wurden die Zeignisse gegeben und wir alle versprochen einander, daß wir an der Expedition "Nach dem Eis – 2008".

















